Braucht man wirklich Suchmaschinenoptmierung?

Vonjunaid

Braucht man wirklich Suchmaschinenoptmierung?

Das Internet besteht aus Millionen von Webseiten, wer nach einem bestimmten Begriff oder einer Fragestellung sucht, kann unmöglich alle Webseiten einzeln durchsuchen. Selbst wenn nur die Themen relevanten Webseiten nehmen würde, müsste er deren Adressen können. Da dies ein Mensch allein unmöglich lösen kann, wurden <a href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung“>Suchmaschinen</a> entwickelt. Suchmaschinen finden im Internet passende Ergebnisse und filtern unrelevante heraus. Unternehmen, die ihre Produkte oder Leistungen bewerben wollen, haben natürlich ein großes Interesse daran, bei bestimmten Wörtern möglichst weit oben in den Suchergebnissen gefunden zu werden. Viele Märkte sind jedoch so stark umkämpft, dass es ohne eine gute Optimierung der eigenen Webseite kaum noch möglich ist, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Hier kommt die <a href=“http://www.webdesign-aj.de/suchmaschinenoptimierung-agentur“>Suchmaschinenoptimierung</a> ins Spiel. Google durchsucht Webseiten nach einem bestimmten Algorithmus, den Spezialisten durch zahlreiche Test bereits recht gut aufgeschlüsselt haben. Zwar sind nicht alle Einzelheiten bekannt und auch Google selbst optimiert seine Suchverfahren ständig, dennoch gibt es eine Reihe von Merkmalen, mit denen sich eine Webseite suchmaschinenfreundlich anpassen lässt. Will man also besser im Web gefunden werden, sollte man dafür sorgen, dass die eigene Webseite den Google-Kriterien entspricht. Suchmaschinenoptimierung ist also kein Hirngespinst von findigen Agenturen, die ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Vielmehr wird mit der richtigen Optimierung Google auf die Sprünge geholfen die Inhalte der eigenen Webseite richtig lesen zu können. Da sich Suchmaschinen bei der Bewertung der Relevanz von Webseiten jedoch auch auf andere Faktoren wie die Erwähnung und Verlinkung auf anderen Webseiten stützt, ist es wichtig seine Aktivitäten nicht nur auf die eigene Webseite zu beschränken. Sich das nötige <a href=“http://www.webdesign-aj.de/suchmaschinenoptimierung-agentur“>Wissen für eine sinnvolle Suchmaschinenoptimierung</a> anzueignen ist sehr langwierig und meist muss aus Enttäuschungen gelernt werden. Einfacher ist es daher sich direkt mit einem Experten in Verbindung zu setzen, der die Anforderungen von Google und Co. kennt und das eigene Vorhaben direkt zum Erfolg führt .

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SEO 2.0 – Die Zukunft hat begonnen

Wer derzeit nach den neusten Trends im Bereich Suchmaschinenoptimierung googelt, bekommt neben vielen Werbeanzeigen auf eine beträchtliche Anzahl von Seiten, welche die altbewährten Methoden als antiquarisch bezeichnen. Die nun zu verfolgenden Ziele sind demnach nicht mehr ausschließlich auf die permanente Einspeisung von Content auszurichten, sondern sollen <strong>vordergründig auf die qualitative Komponente setzen</strong>. Die Umsetzung getreu dem Motto ,,Die Masse macht’s schon“, gilt nunmehr nicht länger als die unverrückbare Wahrheit. Wie hat man sich die daraus hervorgehenden Neuerungen also vorzustellen? Eine Übersicht.
<h2>Qualität lange vernachlässigt</h2>
Die regelmäßige Einspeisung von Artikeln, war lange Zeit eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Ranking bei Google. Die zum neuen Jahr greifenden Änderungen aber, bestehen vornehmlich aus vollkommenen <strong>neuen Maßstäben an welchen in Zukunft die Relevanz von Beiträgen gemessen wird</strong>. Die einfache Verlinkung von Schlüsselwörtern in einem eher unterklassigen Beitrag, wird demnach nicht mehr belohnt und kann im ungünstigsten Fall zu einem enorm schlechten Ranking in sämtlichen Suchmaschinen führen. Die neue Vorgabe: Content soll nicht schlicht zu Werbezwecken erzeugt werden, sondern <strong>jedem Nutzer einen informativen Mehrwert bieten</strong>. Im Vorteil sind demnach diejenigen, die fähige Verschriftlichungskünstler in ihrem Unternehmen beschäftigen.
<h2>Usability-Faktor und Präsenz in sozialen Netzwerken</h2>
Zum Usability-Faktor gibt es eine seit Jahren andauernde Diskussion: Während sich die einen große Online-Shops zum Vorbild nehmen und mit der hohen Benutzerfreundlichkeit auch auf mobilen Endgeräten argumentieren, sehen einige Betreiber noch immer keinen Bedarf endlich auf die mobile Revolution einzugehen, <strong>was in Anbetracht der immer größer werdenden User-Gemeinschaft geradezu fahrlässig anmutet</strong> (Anzahl der Nutzer über mobile Endgeräte: 30 %).

Im Hinblick auf die sozialen Netzwerke gibt es 2015 ebenfalls einige Neuerungen. Zwar sind Likes noch immer keine Währung, ihr Stellenwert steigt jedoch Tag für Tag. Wer sich in Zukunft wundert warum das eigene Google-Ranking so schlecht ausfällt, der sollte sich möglicherweise einmal mit den eigenen facebook-Bewertungen befassen. Sind diese übermäßig negativ verfasst, kann dies ein Kriterium zur Herabstufung sein.

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Außergewöhnliche Webseiten – Die Trends und wann man sie einsetzt

Ohne das richtige Design würde im Internet heutzutage nichts mehr laufen. Der Content einer Webseite ist natürlich auch nicht nebensächlich, doch stimmt das Design nicht, würde man dann überhaupt dazu kommen, den Inhalt der Seite zu lesen? Kreativagenturen haben sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, außergewöhnliche Webseiten zu kreieren. Ob nun ganz schlicht, mit nur einem Bild, aber dafür bewegten Objekten, die über den Monitor flitzen, oder auch eine Webseite, bei der man beim Scrollen vom Erdboden, bis in die Galaxie hinaufsehen kann. Es gibt schon tolle Erfindungen und Ideen und die Neusten haben wir für Sie herausgesucht.

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Lokal beschränkt? – Tipps zur Steigerung der Online-Präsenz von regionalen Unternehmen

Durch den demographischen Wandel bedingt, zeichnet sich in den letzten Jahren ein immer einseitigeres Bild: Wer im Kampf um die beliebtesten Schlüsselbegriffe überzeugen will, muss gerade als regional agierender Unternehmer einen Großteil des Firmenbudgets darauf verwenden, <strong>den SEO-Bereich permanent zu aktualisieren</strong>.

Demographisch bedingt deswegen, weil es immer weniger junge Leute aufs Land zieht. Ist man beispielsweise als Lektor in einer kleinen 500 Seelengemeinde tätig, <strong>kann es mitunter sehr schwer werden ein insgesamt positives Rankingergebnis zu erzielen, da häufig nur nach Großräumen wie Berlin oder Düsseldorf gesucht wird</strong>. Lohnt es sich also seine Kunden gleich zu Beginn eines potenziellen Kaufprozesses zu belügen, indem man absichtlich eine größere Ortschaft angibt? Eine Frage die komplizierter nicht sein könnte.
<h2>Der Individualitätsfaktor</h2>
Um unsere Leitfrage zu beantworten, bedarf es primär einer einfachen Klarstellung: <strong>Es lohnt sich niemals einen Kunden zu belügen</strong>! Dies gilt vor allem, wenn man Betreiber eines eher kleineren Geschäftes ist. Was bringt es ihnen eine Großstadt als Standort anzugeben, wenn ihr eigentlicher Wirkungsbereich, z.B. durch fehlende Versandmethoden, auf ein nur kleines Dorf begrenzt ist. Was macht sie im Fall einer bewussten Lüge besser, als die großen Versandhäuser? Die ersten wichtigen Punkte bei der Etablierung ihres Unternehmens: <strong>Individualität und Ehrlichkeit</strong>. Mögliche Maßnahmen in diesem Bereich sind u.a.:

<strong>-&gt; Das Ausrichten von Gewinnspielen</strong>
-&gt; Nutzen: Bei der Ausrichtung von Gewinnspielen, können Adressen(Fachausdruck: Leads) gewonnen werden. Im Bereich der Neukundenakquise, sind diese wiederum eine gefragte Währung.

<strong>-&gt; Das Verwenden von Umfragen</strong>
-&gt; Nutzen: Leistungs- und Serviceumfragen bieten eine sinntragende Basis, auf welcher sich Kundenzufriedenheit langfristig aufbauen lässt. Lassen sie ihre Kunden an der Verbesserung des Serviceangebots partizipieren und profitieren sie von dem neu gewonnenen Vertrauen.
<h2>Das richtige Social Media Marketing</h2>
Um den Spagat zwischen Online- und Offlinebetrieb zu schaffen, muss gerade bei Kleinunternehmen auf die richtige Abstimmung geachtet werden. Um die eigene Online-Präsenz auch über regionale Grenzen hinaus zu steigern, gilt es vor allem <a href=“http://www.webdesign-aj.de/online-marketing/social-media-marketing-agentur/“ target=“_blank“>auf die drei beliebtesten Plattformen des Social Media Marketings zurückzugreifen</a>:

<strong>1.) facebook</strong>
Der blaue Gigant macht seinem Namen in Sachen Werbung alle Ehre. Eine firmeneigene Unternehmenswebsite ist schon lange kein Geheimtipp mehr <strong>und wird im Gegenteil immer mehr zu einer Notwendigkeit</strong>. Unbestritten ist dabei auch die Tatsache, dass die anzusprechende Zielgruppe per facebook-Anzeigen eher konkretisiert werden kann, als im Falle einer Google-Adwordskampagne und der Preis noch einmal um ein vielfaches niedriger ist.

<strong>2.) GooglePlus</strong>
Ein GooglePlus-Konto ist im Bereich lokalen Marketings faktisch unumgänglich. Gibt ein potenzieller Kunde beispielsweise den Suchbegriff ,,Bäckerei in Berlin-Wansee“ ein, <strong>erweitert ein GooglePlus-Konto ihr Chancenspektrum auf ein gutes Rankingergebnis</strong>. Das regelmäßige Publizieren eigener Beiträge, sollte dabei allerdings immer berücksichtigt werden.

<strong>3.) Xing</strong>
Das Businessnetzwerk Xing beruht vor allem auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit: Hat man etwas zu bieten, <strong>vorrangig informative Mehrwerte</strong>, wirkt sich dies auf lange Sicht gesehen sehr positiv auf ihr unternehmerisches Standing aus. Haben sie es erst einmal geschafft ein Netzwerk aufzubauen, führt dies in den meisten Fällen zu raschen Umsatzsteigerungen. Eine vertrauensvolle Basis, ist also auch hier sehr wichtig.
<h2>Fazit:</h2>
Wer als regionales Unternehmen seinen Bekanntheitsgrad zu steigern gedenkt, sollte nicht nur auf eine Plattform vertrauen, <strong>sondern jede nur erdenkliche Basis schrittweise aufbauen</strong>. Das Einfallsreichtum bei der Vermarktung des eigenen Betriebs einen elementaren Baustein darstellt, sollte dennoch jedem Unternehmer bekannt sein. Hierzu müssen nicht unbedingt gleich immer die ausgefallensten Produkte verfügbar sein. Eine gestalterisch aufwendig konzipierter Internetauftritt, ist häufig mehr wert, als eine lediglich auf die nötigsten Fakten beschränkte Willkommenswebsite.

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Magento Entwicklung: Mit Kundengruppen differenzieren

Der Magento Online Shop hat einen sehr leistungsfähiges Modul integriert, um dem Betreiber die Möglichkeit zu geben, auf verschiedene Kundengruppen einzugehen. Viele andere Module ermöglichen dann diese Gruppen mit besonderen Konditionen auszustatten. Als Betreiber sollten Sie Kunden in verschiedene Kategorien einordnen. Das hilft es Ihnen zum Beispiel unschlüssige Kunden, die oft den Warenkorb verlassen, ohne den Kauf abzuschließen, mit Sonderangeboten zum Kauf zu verleiten.

Sie können das Kaufverhalten ihrer Kunden differenzieren und auf die verschiedenen Gruppen speziell eingehen. Wenn Sie zum Beispiel Kunden haben, die immer aus einer bestimmten Produktgruppe kaufen, sollten Sie Ihnen spezielle Angebote machen um auch andere Waren zu kaufen.

Wie erstellt man Kundengruppen im Magento Shop?

Gehen Sie einfach in das Menü Kunden, unter der Rubrik Kundengruppen finden Sie die Option neue Gruppen gründen. Sobald sie die neue Gruppe gegründet haben, können Sie Kunde hinzufügen. Alle neuen Kunden werden in der Standardgruppe aufgenommen, Sie können das bei Bedarf aber ändern.

Kundengruppen Filter

Um die Kundengruppenfunktion richtig nutzen zu können, haben Sie viele Optionen im Magento Online Shop. Am interessantesten wird wohl die Preisfunktion sein, mit der sie den Gruppen spezielle Nachlässe auf einzelne Produkte oder Warengruppen geben können. Diese können Sie natürlich auch mit verschiedenen Konditionen, wie zum Beispiel Mindestbestellmenge oder Minimumbetrag ausstatten. Sie bekommen auch die Möglichkeit den einzelnen Gruppen spezielle Werbeinformationen zukommen zu lassen.

Die Möglichkeit Kundengruppen zu erstellen, ist ein sehr leistungsstarkes Modul. Sie können bestehende Kundengruppen direkt ansprechen und die Verkäufe dieser Gruppen direkt beeinflussen. Wenn Sie das Verkaufsverhalten dieser Gruppen genau beobachten, können Sie Aktionen einleiten um es für ihren Magento Online Shop zu nutzen. Äußerst erfolgreich ist dieses Werkzeug bei Kunden, die öfters einen Warenkorb ohne Kauf verlassen. Im letzten Moment sind ihnen dann doch Bedenken gekommen und sie haben nichts gekauft. Senden Sie solchen Kunden mehr Informationen automatisiert per E-Mail oder bieten sie Ihnen spezielle Konditionen an, um sie zu überzeugen.

Nutzen Sie das Kundengruppenwerkzeug als sehr leistungsstarkes Element ihres Magento Online Shops. Bei Fragen kann Ihnen Ihr Magento Dienstleister weiterhelfen.

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