Facebook-News – Ein neuer Bezahldienst

Vonjunaid

Facebook-News – Ein neuer Bezahldienst

Die vom sozialen Mediengiganten Facebook derzeit zu verfolgende Strategie, könnte einfacher nicht sein. Verdichteten sich die Zeichen, das in absehbarer Zeit mit einer neuen Funktion zu rechnen sei, bestätigte sich diese Vermutung bereits Mitte des letzten Monats.

Auf der in jüngster Vergangenheit abgehaltenen Entwicklerkonferenz, verkündete Zuckerberg eine radikale Umstellung: Statt wie bisher in geschlossenen Abteilungen an den neusten Innvoationen zu tüfteln, sprach sich die Führungsetage für einen Weg der Offenheit aus. Jedem freischaffenden Programmierer, sei es demnach freigestellt, den mittlerweile im Fokus stehenden facebook-Messenger mit kreativen Ideen neu zu erfinden.

Offenheit und Geheimhaltung

Im Oktober 2014 hörte sich das noch ganz anders an. So wurde, als nach einer Hackerattacke eine neuartige Zahlungsapp im facebook-Messenger offengelegt werden konnte, vonseiten der Firmenzentrale keinerlei Funktionen dieser Art bestätigt. Ist die neue Bezahlfunktion also eine erst kürzlich konstruierte Erweiterung oder schon seit Längerem in Planung?

Um diese Frage zu beantworten, möchten wir uns einmal näher mit den zu Grunde liegenden Fakten beschäftigen. Die neue Applikation, zeichnet sich demnach neben seiner extrem einfachen Bedienbarkeit, durch die folgenden drei Eigenschaften aus:

  1. Eine Kreditkarte ist zur Nutzung notwendig.
  2. Der Dienst ist nicht mit Kosten verbunden.
  3. Kommunikationswege werden nur verschlüsselt dargestellt (auch für facebook).

Funktionsweise

In ihrer Funktionsweise hebt sich die Programmerweiterung in gewissen Punkten von anderen Anbietern ab. Um einen Betrag auf das Konto des Chatpartners zu transferieren, wird neben der bereits erwähnten Kreditkarte(Visa oder Master Card) auch ein PIN zur Verschlüsselung benötigt. Die Angabe der Kreditkartennummer muss jedoch nicht mehrmals erfolgen, sondern kann durch die einmalige Eingabe gespeichert werden.

Sicherheitsfragen

Auf die Sicherheit bezogen, hält sich Facebook noch etwas bedeckt. Fest steht: Sämtlicher Nachrichtenverkehr wird, auch für facebook, nur in verschlüsselter Form abgebildet. Zusätzlich, soll es außerdem eine externe Sicherheitszentrale geben, die jeden Vorgang explizit prüft.

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Anpassung zugunsten des Erfolgs? – Gestaltungstipps für Online-Shops 2015

Die Anpassung an neue Lebensräume, meistert nicht jedes Tier problemlos. Ein extremes und sehr einfach nachzuvollziehendes Beispiel, stellen hierbei die Polarregionen unserer Erde dar: Pinguine und Eisbären sind an das raue Klime gewöhnt, würde man jedoch Koalabären oder Hauskatzen einführen, darf mit ziemlicher Sicherheit von einem baldigen Ableben der gänzlich unangepassten Tierrassen ausgegangen werden. Was all dies mit modernem E-Commerce zu tun haben soll? Um dies zu beantworten, benötige ich ein weiteres Beispiel.

Diesesmal drehen wir die Gesetzmäßigkeiten allerdings um: Die eingeführten Tierarten haben demnach kein Problem bei der Angleichung und leben sich perfekt im neuen Ökosystem ein. Ziehen wir dabei die im ersten Beispiel bereits angeschnittenen Hauskatzen heran, lohnt es sich die australische Insel Macquarie zu betrachten. Im Jahr 1878 setzen Jäger hier Kaninchen aus, welche durch die dichte Bewälderung ideale Lebensumstände vorfanden.

Das die Eingleiderung ein fataler Fehler war, wurde erst bemerkt, als die sich die Kaninchen durch die allmähliche Abgrasung großer Flächen überdurschnittlich schnell vermehrten und die bereits seit längerer Zeit dort ansässigen Katzen diese als Leibsspeise auserkoren. Erst im 20. Jahrhundert, bemerkte man die fatalen Auswirkungen: Während eine hohe Zahl von Hasen sämtliches Grasland faktisch gerodet hatte, waren die Hauskatzen, nach rückläufigen Hasenquoten durch die von Menschen herbeigeführte Infizierung mit Viren, zu heimischen Vogelarten übergegangen. Zwei Beispiele, in denen Assimilation einseitig ausfiel.

Anpassung im Bereich Shopgestaltung

Übertragen wir die oben angeführten Beispiele auf den Themenkomplex Webdesign, erkennt man im erst genannten(Katzen und Koalabären in Polarregionen) sofort die scheinbar aussichtslose Lage bestimmter Online-Händler: Weder die Katze, noch der Koalabär sind derarte Temperaturschwankungen gewöhnt. Doch was bedeutet das für den eigenen Shop? Ist man nun plötzlich ein überlebensunfähiger Außenseiter, welcher nicht dazu imstande ist seinen Shop lückenlos dem Trend anzugleichen? Die Antwort: Ja und Nein.

Denn wer bereits mit den gängisten Überlebensstrategien im Netz vertraut ist, braucht sich, zumindest bis zu Googles nächstem Geistesblitz, keinerlei Gedanken zu machen. Im Mittelpunkt des aktuellen Google-Updates (voraussichtliche Terminierung: 21. April), steht, zumindest wem man den Aussagen diverser Googlemitarbeiter glauben darf, die mobile Revolution (Fachbegriff: Responsive Design), welche durch tagtäglich erwirtschaftete Rekordumsätze immer relevanter wird. Wer die aktuellen Neuerungen jedoch noch nicht ganz nachvollziehen kann, sollte den folgenden Abschnitt mit äußerster Gründlichkeit lesen.

Das zweite Beispiel

Auch mein zweites Beispiel ist nicht zufällig gewählt. Die hier beschriebenen Verästelungen zwischen den verschiedenen Tierarten, sollen im Kern einen modernen Shop abbilden. Die Masse(im Beispiel das von den Hasen zerfressene Grasland) der zahlreichen Shopbetreiber, kann aufgrund neuer Gegebenheiten( Neue Tierarten) den Erfolg ihres Unternehmens nur erschwert zur Kenntnis nehmen. Innovationen sind also, gerade bei Neueinsteigern in bereits überlaufenden Kategorien (Mode, Elektronikartikel), nicht nur erwünscht, sondern in den meisten Fällen sogar überlebenswichtig. Eine bereits tausendfach gehörte Binsenweisheit? Keineswegs.

Auf das bereits angesprochene Google-Update bezogen, bleiben neben der mobilen Anpassung nämlich noch weitere Aspekte. Hier einmal die mit Abstand wichtigsten:

Die mobile Revolution: Checkliste für kreative Online-Shops

1.) Heranziehung aktueller Trends
Und damit meine ich nicht nur Trends aus der jeweiligen Branche, sondern Trends in den verschiedensten, gesellschaftlichen Kategorien. Vornehmlich der Popkultur: Der im Jahr 2013 sehr populäre Harlem Shake, ist ebenso eine kunstvolle Gestaltungsvariante, wie der immer wiederkehrende Selfiewahn. Eine genaue Anleitung für die Adaptierung aktueller Trends, kann und möchte ich hiermit aber nicht aufstellen. Was für den einen Kunst darstellt, kann für den anderen schon wieder etwas völlig banales sein. Glück und Zufall sind nunmal kaum beeinflussbare Faktoren. Damit muss sich jeder abfinden.

2.) Mobile Angleichung
Ja man kann es nicht oft genug schreiben: Wer bis zum 21. April nicht auf Googles Änderungswünsche eingeht, könnte zum Beginn des neuen Monats eine böse Überraschung erleben. Und zwar in Form eines auffallend starken Rankingabfalls. Um dem entgegenzuwirken, lohnt es sich, je nach Umfang der durchzuführenden Arbeiten eine fachkundige Webdesignagentur zu beauftragen. Dies ist vor allem bei größeren Shops zu empfehlen, da in Anbetracht des nur noch kurzen Zeitfensters schnelles Handeln gefragt ist.

3.) Zielgruppengerecht gestalten
Gerade bei jüngeren Zielgruppen, sollten moderne Kommunikationskanäle immer vorhanden sein. In der immer wichtiger werdenden Supportkategorie, etablieren sich allmählich die neusten Interaktionsmethoden. Kaufabwicklungen über den überarbeiteten facebook-Messenger, sowie die integrierte Kommentarfunktion, sind die Zukunft.

4.) Realistisch denken
Immer wieder werden im SEO-Bereich die gleichen Fragen gestellt: Warum hat sich unser Ranking nicht verbessert? Warum sind keine höheren Umsätze erwirtschaftet worden? Und warum dauert das so lange? Die Antworten auf diese Fragen, wurden, so eine vorsichtige Schätzung von mir, bereits in tausendfacher Ausführung erläutert. Hier jedoch noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Wer durch keywordorientierte Contenteinpflegung auf schnelle Gewinne hofft, der muss sich darauf einstellen unweigerlich enttäuscht zu werden, da es sich hierbei wie mit den Katzen und Hasen verhält: Bis sichtbare Veränderungen herbeigeführt werden können, bedarf es vor allem eins: Zeit.

Vonjunaid

Zeitgemäßes E-Commerce – Gestaltungstipps für Unternehmenswebsites und Online-Shops

In Anbetracht der Tatsache das sich Gesellschaften im Zuge globaler Vernetzung mehr und mehr aneinander angleichen, zeigt sich ein immer größer werdendes Loch nach außen gelebter Individualität. Wer nicht mit dem Trend geht, wird von seinen Konkurrenten oftmals als veraltet bezeichnet und sieht sich nicht selten geradezu genötigt endlich Veränderungen durchzuführen. Das dies aber stets hinterfragt werden sollte, möchte ich ihnen im heutigen Beitrag näher bringen.

Denn Veränderungen sind nicht immer zwingend erforderlich. Genau das Gegenteil ist der Fall: Schaffen sie es sich von der breiten Masse abzuheben, z.B. durch ein vielleicht antiquarisches Design, so kann dieses Vorgehen durchaus auch positive Resonanzen hervorrufen. Wild kombinierbar sind Designvorlagen und Unternehmenskonzepte aber nicht: Verkaufen sie Computerchips oder andere Elektronikartikel, empfiehlt sich ein obsolet gewordenes Layout nicht, betreiben sie einen Shop für alte Möbel bietet es sich dagegen an.

Beispiele für einfache Designs

Um eine klare Definition eines einfachen Designs für einen Online Shop zu bestimmen, hier einmal kurz die wichtigsten Eckdaten, die uns freundlicherweise von der E-Commerce Beratung Junaid Dar zur Verfügung gestellt wurde:

1.) Übersichtlichs Menü:
Eine Website welche nur über wenige Punkte in der eigenen Menüführung verfügt, fässt Fakten meist sehr kompakt zusammen. Ein Vorteil ist dies vor allem bei Unternehmen, bei welchen der direkte Kontakt zum Kunden von essenzieller Bedeutung ist. Vornehmlich ist dies bei Architekturbüros zu beobachten: Ein kurzer Einleitungstext, diverse Auszüge aus ausgewählten Projekten, sowie ein häufig zentral gesetztes Kontaktformular, bilden dabei das Grundgerüst.

2.) Beschränkung des Farbeinsatzes:
Verwendet man zur Markierung eines Textes mehrere Farbtöne, sodass der Text quasi eine Regenbogenfärbung aufweist, wird dies vielleicht höchstens von Studenten honoriert die gerade mit der Einfärbung ihrer Lernkarten beschäftigt sind. Die Festlegung auf zwei, maximal drei Farben ist nicht nur ausreichend, sondern gerade im Bezug auf die Schaffung von Markenbewusstsein ausschlaggebend: Mit welchen Marke verbinden sie die Farben weiß-rot? Höchstwahrscheinlich mit Coca-Cola.

3.) Erleichterung des Einkaufs:
Hat man ein einfaches Design gewählt und seine Waren/Dienstleistung ansprechend präsentiert, kann die Welle der Begeisterung schnell am Riff des Warenkorbs zerschellen. Ist dieser nur schwer zu erreichen, bzw. die Bedienung zu komplex, birgt dies meist ein ungeheures Frustrationspotenzial. Ein eigentlich ungeschriebenes Gesetz, welches jedoch noch immer viel zu häufig missachtet wird.

Ein einfaches Design muss nicht immer das Beste sein, überzeugt einen potenziellen Kunden aber häufig eher, als eine überladene Website mit mehreren Unterkategorien und unzähligen Hinweisen zu vergangenen Erfolgen. Trends sind hierbei in einem Zug zu nennen: Gestaltet man seine Website permanent um, nur um in einem recht kurzen Zeitfenster zu überzeugen, so kann dies schnell zu Chaos führen und das allgemeine Verständnis ihrer Website erschweren. Trend ist jedoch nicht gleich Trend. So überzeugt das Vergleichsportal netzsieger.de zurzeit des Harlem Shakes (2013) mit einer ,,tanzenden“ Startseite. Ein wirkungsvoller Werbegag, der definitiv zum Schmunzeln animierte und welcher sich auf nahezu jede Website übertragen lässt. Viel besser ist es jedoch einen eigenen Trend zu setzen, denn letztlich gilt: Nichts ist besser als das Original.

Vonjunaid

Magento Online Shop mit WordPress Integration

In den letzten Jahren erfreuen sich die Blogger-Seiten immer größerer Beliebtheit. Die Besucherzahlen der erfolgreichsten Blogs steigen täglich. Diese Möglichkeit können Sie nun auch in ihrem Magento Online Shop nutzen. Die Möglichkeit viel Aufmerksamkeit mit den entsprechenden Artikeln auf sich zu ziehen, wirkt sich erfolgreich auf ihre Verkaufszahlen aus. Wenn Sie die Möglichkeit haben ihre Produkte mit interessanten Artikeln zu unterstützen, sollten Sie das von Magento herausgegebenen Plug-in installieren.

Die Magento WordPress Integration erlaubt es Ihnen WordPress in Ihren Magento Shop zu integrieren. Selbst wenn sie die Themes selbst entwickelt haben. Auch statische Blöcke, die in dem Magento Administrationsbereich erstellt wurden, können problemlos eingefügt werden.

Das Magento WordPress Integration Plug-in bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • jedes Standard Magento kann in Ihrem WordPress Theme ausgegeben werden
  • jeder selbst entwickelte Magento Blog kann übernommen werden
  • jeder statische Blog im Administrationsbereich erstellt, kann in WordPress ausgegeben werden
  • jedes Magento Produkt kann mit Short Codes ausgegeben werden
  • jedes Produkt aus allen Kategorien kann mit einem Widget eingefügt werden

Eine Vielzahl von Zusatzfunktionen werden Ihnen durch das Modul zur Verfügung gestellt:

  • Responsive Produkt Slider, erlauben Ihnen eine große Anzahl von Produkten im Durchlauf anzuzeigen, nur mit einem Shortcode.
  • Shortcodes & Widgets, erlauben Ihnen Produkte in den einzelnen Artikeln mit einem Short Code anzuzeigen. Außerdem gibt es ein Widget um Produkte aus einer bestimmten Kategorie anzeigen zu lassen.
  • Kategorie spezifisches Widget, dieses Add-on erlaubt Ihnen jede Magento Kategorie mit einer WordPress Kategorie zu verbinden, so werden relevante Produkte immer in der zugehörigen Kategorie angezeigt.

Die WordPress Integration für Magento eCommerce ist eine kostenlose Magento Shop Extension und arbeitet mit Magento Community und Magento Enterprise. Das Ziel der Extension ist eine einfache Installation, die die vollständige Wortpress Funktionalität in Magento integriert. Dabei legt man besonders Wert auf die Angleichung der Magento Themen. Das bedeutet sie müssen nicht an ihrem WordPress Thema arbeiten, damit es wie Magento aussieht. Ein großer Vorteil ist auch, dass Besucher Ihren Magento Online Shop nicht verlassen müssen, wenn Sie Ihren Blog lesen.

Verbinden Sie Ihre Blog Artikel mit Ihren Magento Produkten, Kategorien und Seiten und lassen Sie alles sauber integriert in Ihrem Magento Online Shop anzeigen.

Vonjunaid

Der Alltag eines Mediengestalters in einer Werbeagentur

Der Beruf des Mediengestalters ist für viele Menschen der Traumberuf schlechthin. Dabei sieht der Alltag in einer Werbeagentur oftmals ganz anders aus, als es sich die meisten für gewöhnlich vorstellen.

Der Beruf Mediengestalter

Mediengestalter ist in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf. Während der Ausbildung wird vermittelt wie man kreative Konzepte realisiert und diese medienübergreifend gestaltet. Ein Mediengestalter ist in der Lage sowohl Printwerbung als auch screenbasierte Projekte wie z.B. Webseiten als Webdesigner oder auch Videoprojekte zu gestalten und umzusetzen.

Der Arbeitsalltag in einer Werbeagentur oder Webdesign Agentur

Der Arbeitsalltag eines Mediengestalters in einer Werbeagentur hängt vor allem von der Auftragslage ab und wie viele Mitarbeiter die Agentur generell beschäftigt. Einen kontinuierlichen Alltag hat der Beruf also nicht. Wiederkehrende Tätigkeiten sind stets verschiedene Meetings, Kleinarbeiten wie beispielsweise eine Webseite updaten und wenn Aufträge vorhanden sind, Infos einholen, Notizen machen und Ideen aufschreiben. Oftmals werden Überstunden bis tief in die Nacht erforderlich. Dabei wird stets eine rege Kommunikation zwischen den verschiedenen beteiligten Personen wie dem Kunden, dem Konzeptioner stattfinden. Im nächsten Schritt sollten Entwürfe erarbeitet werden und diese u.U. vor Ort beim Kunden präsentiert werden. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass der Mediengestalter mal einen ganzen Tag außer Haus ist und nur Präsentationen abhält oder auch mal einen Tag fast ausschließlich an Meetings teilnimmt oder an Konzepten und Entwürfen bastelt. Es kommen auch Arbeitstage vor wo von allem ein bisschen vorkommt.

 

Welche Aufgaben nun der Mediengestalter wirklich in der Agentur übernimmt hängt u.a. davon ab, in welcher Werbeagentur er beschäftigt ist. Handelt es sich beispielsweise um eine Webdesign Agentur wird es niemals Aufgabe sein ein Werbekonzept für Printmedien zu erstellen, arbeitet in einer klassischen Werbeagentur so wird die Gestaltung einer Webseite auch nicht Bestandteil der erforderten Kreativität sein. In Werbeagenturen mit sehr vielen Abteilungen und relativ vielen Mitarbeitern ist die Aufgabenverteilung ebenfalls anders gestrickt als in Kleinbetrieben.

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